LIDL verkauft ab dem 26. Oktober 2009 als erster Discounter in Deutschland ein Notebook welches mit Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 ausgeliefert wird. Kostenpunkt 399 Euro.
Das Dell Notebook Inspiron 11z ist unbestritten ein Notebook für die wesentlichen Office- Internetanwendungen. Für PC-Spiele, Grafikbearbeitung oder Videoschnitt sind weder der Prozessor noch die Grafikkarte ausgelegt. Intels Celeron 743 ist gerade einmal mit 1,3 GHz getaktet und dessen Cache beträgt nur 1 MB. Bei der Grafikkarte setzt Dell auf einen Onboard-Grafikbeschleuniger, dem Intel 4500MHD Chip. Die Grafikkarte besitzt keinen eigenen Grafikspeicher. Im Genauen bedeutet das, dass sich die Grafikkarte bis zu 384MB vom Hauptarbeitsspeicher "abzwackt". Das ist in dem Fall nicht tragisch, da das Notebook mit 2048 MB DDR2 Ram ausgestattet ist und das Hauptaufgabenfeld des Dell Inspiron z11 ohnehin im Office-Bereich liegt. Ein HDMI-Ausgang ermöglicht das Betrachten hochauflösender Filme über externe Monitore bzw. TV-Geräte.
Der Speicher der Festplatte beträgt 250 Gigabyte.
Bluetooth, WLAN und eine Webcam sind im Notebook integriert. Mit nur 1,3 Kilogramm ist das Notebook ein echtes Fliegengewicht.
Insgesamt macht das Notebook einen sehr guten Eindruck und scheint sein Geld wert zu sein. LIDL verspricht zwar eine längere Akkulaufzeit als sämtliche Vorgänger-Modelle, doch genaue Angaben findet man vergebens. Im Gegensatz zur Konkurrenz gewährt LIDL bzw. Dell nur eine 2 jährige Garantie. Aldi/Medion bot zuletzt immer 3 Jahre Garantie.
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